Anschrift/ Kontakt

Krautgasse 22, 07743 Jena

(gegenüber Campus)


Kontakt:

03641 445505

Bands:

am besten vormittags anrufen oder über musikkneipe.alster[at]gmail.com

 

Inhaber: Heiko Hoffmann

Tischreservierungen: Bitte per Telefon oder vorbeikommen.

Bei Bandanfragen und Terminvereinbarungen bitte eine Mail an o.g. Adresse oder anrufen (zwischen 11 und 13 Uhr, bzw. ab 19 Uhr, bzw. Nachricht auf A.b. hinterlassen). Bitte NICHT über facebook! Solche Anfragen werden aufgrund der unpersönlichen Natur dieser Netzwerke grundsätzlich nicht beantwortet.



5 responses

19 09 2010
Susanne

Hi Linda,

die Seite ist echt schön. Hast Du gut gemacht 🙂

Liebe Grüße
Susanne

10 10 2011
Goldner Anker

huhu ihr lieben!
vielleicht habt ihr ja lust unser nigelnagelneues video zu verlinken/einzubinden? hier isses: http://www.youtube.com/watch?v=sYVCHXXmk3c&feature=player_embedded
und unsere neue seite is eigentlich auch ganz schick geworden: http://www.goldneranker.com. wir freuen uns auf sonntag! aber hallo!
bis denne,
eure Ankerers
Goldner Anker – Zlata Kotva – Golden Anchor – Ancla de Oro – Ancre d’Or – Ancore d’Oro – золотой якорь

7 10 2016
tom

Kneipe

(für Heiko und den blassen Ernst)

Die Straßen gluten aus und werden glatt.
Es flieht der helle Tag in die Laterne.
Ins Glühlamp-Dunkel trägt der Durst, und matt
blinken die vollen Gläser in die Sterne.

Nur wahre Wörter zieht man aus dem Bier.
Sternschnupperiche reden sehr gequollen.
Revolte ist ganz leicht! Die Welt ein Tier!
Von unterm Tisch her hat ein Hund gebollen.

Sehr grelles Skunk-Odeur belebt die Luft.
Ein Schaf im Wolfspelz hebt die gilben Zähne.
An einem Tisch schmeckt nicht nur Pussy gut.
Betrunken wie ein Fisch lacht die Hyäne.

Von weiter Ferne her Einsamkeit greint.
Salzstangen knacken, wild gestikulieren
– ein Stuhlbein kracht, ein welker Bierfilz weint –
acht Nervenschwache, zart auf allen vieren.

Zerschminkte Weiber lüften ihren Schoß.
Der blaue Dunst tanzt mollige Akkorde.
Tief in den Ohren wächst das grüne Moos.
Vom Tresen tropft eine Rhabarber-Torte.

Und immer starrer, stierer wird der Blick
der Abwesend-, der grauen Nachtgestalten.
Man saugt sich bis zum Embryo zurück.
Man sorgt sich nicht um rosig Teint und Falten.

Der Mond schleicht fünfuhrdreißig aus der Nacht.
Ein allerletzter Wodka kommt, mit Gorke.
Dann gähnt die schwarze Barfrau, zählt und lacht,
und kehrt hinaus den Schaum der Menschen-Lorke.

11 10 2016
Dani

HAHA, wie großartig! Man erkennt nicht nur den einen oder anderen wieder ;-).

12 10 2016
Sobi-Rey

Klar Dani, da erkennst dich selber wieder, wa? Das Gedicht sollte das Alster für Werbezwecke verwenden. Das trifft ja mehr als ins Schwarze. Große Kunst!!! CU am Freitag!

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